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Pelješac – Paradies für Liebhaber von Seemuscheln und Rotwein
Nach Istrien ist Pelješac die zweitgrößte Adria-Halbinsel. Es liegt im äußersten Süden Dalmatiens, darauf befinden sich einige größere und interessante Siedlungen und Ortschaften, die auf jeden Fall besucht werden sollten, darunter Ston, Brijesta, Trpanj, Viganj und Orebić. Es handelt sich um bekannte touristische Ziele, insbesondere während des Sommers. Ein Großteil des touristischen Angebots der Halbinsel wird vom reichen historischen und kulturellen Schatz ausgemacht, der auch an den zahlreichen Kirchen, Villen und anderen Sehenswürdigkeiten sichtbar wird.

Pelješac war schon immer ein bekanntes Zentrum der Seefahrer und Matrosen, heute ist es ein touristisches Ziel, das wegen seines gastro-önologischen Angebots der Spitzenklasse bekannt ist. Die Feinschmecker wissen schon lange von der reichen Auswahl an Seemuscheln aus der Bucht von Mali Ston, vor allem von den bekannten und beliebten Austern, sowie von den Spitzenrotweinen von den Lokalitäten Dingač und Postup.

Für die Liebhaber des aktiven Urlaubs, insbesondere die Bergsteiger, sind die Berge Sveti Ivan und Sveti Ilija attraktiv, für die Wanderer und Radfahrer die Pfade am westlichen Rand der Halbinsel, für die Windsurfer Viganj, wo der Westwind Maestral mehrmals schneller weht, als es an der Adria üblich ist, so dass dieser Ort schon seit Jahren als ideales Ziel für professionelle und Hobby-Surfer gilt.

Orebić
Orebić hat seinen Namen 1584 von der Kapitänsfamilie bekommen, die dorthin aus der Nähe von Bakar umsiedelte und eine wichtige Rolle in der Geschichte der Stadt gespielt hat. Der ursprüngliche Name von Orebić war Trstenica. Der Ort liegt im Südwesten der Halbinsel unter dem Berg Sveti Ilija am Kanal von Pelješac gegenüber der Insel Korčula.

Es ist eine malerische kleine Stadt, Wiege von vielen Seekapitänen und Matrosen, deren reiche Tradition im Seemuseum aufbewahrt wird. Im Museum sind Gemälde von Segelschiffen von Pelješac in Fahrt oder Kampf mit Piraten vom 17. bis zum Ende des 19. Jahrhunderts ausgestellt, dazu Schiffswerkzeug, Waffen, Atlanten, nautische und Schulbücher, Gesundheits- und Reisedokumente, eine Schiffsapotheke, Medaillen und Bilder der Seefahrer sowie verschiedene mit der Seefahrt verbundenen Dokumente. Eine Besonderheit von Orebić ist der Kapitänsfriedhof innerhalb des dortigen Franziskaner-Klosters. Die Seefahrertradition verpflichtete nämlich zum Bau von Friedhöfen, wo Schiffsherr-Familien ihre prachtvollen Grabmale bauten. Orebić bietet seinen Gästen die saubere, unberührte Natur mit hundertjährigen Pinien und Zypressen, Oliven- und Mandelbäumen, Agaven und Blumen. Hier befinden sich auch lange Sandstrände und zahlreiche Buchten mit kristallklarem Meereswasser. Der Sporthafen mit 200 Ankerplätzen bietet sicheren Schutz für Boote und Yachten.

Ston
Die Vergangenheit der Gegend in der heute der monumentale Komplex von Mali Ston und Veliki Ston mit ihren Gemäuern stehen, ist eine der reichsten in der gesamten Region um Dubrovnik. Das heutige Ston wurde 1333 gegründet, als die Dubrovniker zu Besitzern von Pelješac wurden. Die Stadt ist von einer 980 m langen Mauer mit Türmen befestigt, die auf jeden Fall besucht werden sollten. Dieses monumentale Verteidigungssystem war das größte befestigungs-städtebauliche Projekt im damaligen Europa. Erst baute man rund dreißig Jahre lang Europas längste Verteidigungsmauer von der einen auf die andere Seite der Halbinsel, danach wurden planmäßig zwei befestigte Kleinstädte gebaut: Ston im Süden und Mali Ston im Norden.

Ston ist wegen seiner Salinen und seiner Austernzucht bekannt. Die Küste in der Stadt entlang des Kanals und die Bucht Prapratna sind fürs Baden, Angeln und Unterwasserfischen geeignet. Die gut erhaltene vorromanische Kirche des aus dem 9. Jahrhundert auf dem gleichnamigen Berg ist eins der ältesten und wertvollsten Kulturdenkmäler Stons.

Mali Ston liegt in einer kleinen, abwechslungsreichen Bucht. Es ist für seine Muschelzucht bekannt. Die Stadt ist von einer Mauer in Form eines Vierecks befestigt, die von der Seeseite das Hafentor hat. Alle Straßen der Stadt kreuzen sich unter dem rechten Winkel. Auf der Anhöhe an der südlichen Seite begann 1347 der Bau einer starken Festung mit fünf zum Meer gewandten Türmen, die später den Namen Koruna erhielt. Davon erstreckt sich bis zu Ston die Große Mauer. Der Bau des nach dem Modell des Dubrovniker Stadthafens gebauten Hafens in Mali Ston wurde 1490 beendet.

Zentrale für Tourismus der Region Dubrovnik-Neretva
www.visitdubrovnik.hr

Zentrale für Tourismus der Gemeinde Orebić
www.tz-orebic.com

Zentrale für Tourismus der Gemeinde Ston
www.ston.hr
 
 

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