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Immer stärkeres Interesse für die Unterwasser-Safari
In den letzten Jahren entwickelte sich die Unterwasser-Safari als eine immer populärere Form des Tourismus, in dem Kroatien mit seiner attraktiven Unterwasser-Welt und der Gliederung des östlichen Teils der Adria-Küste vieles anzubieten kann.

Die kroatische Küste zog bisher meistens die Landtouristen oder die Nautiker an, während sich in den letzten Jahren sich das Tauchen immer stärker entwickelte. Kroatien ist gemessen an der Zahl der archäologischen Funde unter Wasser das vierte Land Europas. Nach den Daten des Ministeriums für Kultur gibt es im kroatischen Teil der Adria rund 400 archäologische Lokalitäten unter Wasser, davon rund 200 von der Prähistorie bis zur neuen Zeit, während die jüngsten aus dem Zweiten Weltkrieg stammen. Das Ministerium schützt 92 Lokalitäten als Kulturgut, davon befinden sich neun unter Metallschutz.

In de kroatischen Unterwasser-Welt kann nur organisiert und nicht individuell getaucht werden. Das Ministerium vergab für die Zeit von 2009 bis 2013 25 Konzessionen für die Organisation und Durchführung der Unterwasser-Aktivitäten auf Kulturgütern, und zwar für vier archäologische Zonen um die Inseln Mljet, Lastovo und Vis sowie für das Gebiet vor Cavtat. 35 Lokalitäten befinden sich in diesen Zonen, noch sechs sind außerhalb.

Bei der Nordküste der Insel Kapri in den Gewässern vor Šibenik befindet sich der attraktive Schiffswrack des gut erhaltenen Schiffs aus dem Zweiten Weltkrieg „Francesca da Rimini“, das im März 1944 von den Alliierten torpediert und versenkt wurde, als es getarnt vor Anker lag. Das Schiff ist 42 Meter lang und 12 Meter breit, mit drei gut erhaltenen Masten. Das Wrack wurde erst 1994 entdeckt. Vor dem Zweiten Weltkrieg war das Schiff im Besitz von zwei Brüdern von der Insel Ist, die es als Handelsschiff nutzten.

Am Anfang des Krieges wurde es von den Italienern mobilisiert, die es zum Transport von Kriegsfracht zwischen der kroatischen und der italienischen Küste nutzten. Nach der Kapitulation Italiens im September 1943 wurde es von den Deutschen übernommen, die es zum selben Zwecke nutzten. Unweit der Insel Kapri befinden sich auch interessante Unterwasserhöhlen und Felsen, die auch attraktive Ziele für Unterwasser-Enthusiasten sind.

Es wird geschätzt, dass jährlich rund 150.000 Taucher im kroatischen Teil der Adria tauchen. Das bestimmt bekannteste Wrack in der kroatischen Adria ist „Baron Gautch“, das österreichisch-ungarische Passagierschiff aus dem Ersten Weltkrieg, das durch eine Unterwassermine in den Gewässern vor Rovinj 1914 versenkt wurde. Das Schiff ist 84 Meter lang und 11 Meter breit, und es versank auf eine Tiefe von 28 bis 40 Meter. Auch dieses Wrack wird vom Ministerium für Kultur geschützt und kann nur im Rahmen von lizenzierten Taucher-Gruppen besichtigt werden.

Im Unterwasser-Gebiet der Kvarner-Bucht besuchen Taucher gerne das Wrack des italienischen Handelsschiffs „Lina“ in der Nähe von Cres, das Frachtschiff „Tihany“ bei der kleinen Insel Unije und das griechische Frachtschiff „Peltastis“, das bei der Küste von Krk versank. Im Unterwassergebiet vor Split gibt es mehrere interessante Wracks. Bei dem Inselchen Mali Barjak versank das Dampffrachtschiff „Teti“. Das Schiff befindet sich in der senkrechten Position, so dass es ein beliebtes Motiv für Fotografien ist.

Der Minenleger „Ursus“ schleppte einen schwimmenden Kanonen-Ponton und wurde von einem britischen U-Boot 1941 bei Hvar getroffen. Auf der fast idealen Tiefe bei der Küste von Pelješac befindet sich das Wrack des deutschen Torpedoboots S-57, eines der attraktivsten Wracks für die Unterwasser-Safari. In den Gewässern vor Dubrovnik befinden sich auch zahlreiche Wracks, Unterwasserfelsen und Klippen.


Ministerium für Tourismus
www.mint.hr
 
 

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