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Kultur und Geschichte

Wie die Feen die Arena erbauten
In altertümlichen Zeiten, wurde Istrien von Feen bewohnt. Oft tanzten sie nachts auf den Wiesen und den Lichtungen des Waldes und zeigten sich manchmal auch aus freien Stücken, gewöhnlichen Leuten, ohne aber jemals irgendwem Schaden zuzufügen. Die Feen aus den Legenden Istriens brachten den Menschen Glück und wurden auch häufig zu Baumeister.

Es wurden sich Geschichten erzählt, dass Feen die Arena in Pula bauten. Die ganze Nacht hindurch trugen sie Steine vom Berg Učka, fundierten sie im Rundkreis, und genau so, schufen sie Reihe um Reihe, ihre Stadt, "Divić-grad". Aber da die Feen, Wesen der Nacht sind, konnten sie nur bis zum ersten Hahnenschrei bauen. Dann mussten die Feen ihre Arbeit beenden und davonlaufen, damit sie von den Menschen nicht entdeckt werden konnten. Ihre Stadt "Divić-grad" blieb unfertig und aus diesem Grund ist die Arena auch heute noch, ohne Dach. Überall in Istrien, vom Berg Učka bis zum Meer, blieben große Steine verstreut, die von den Feen für den Bau der Arena getragen wurden. Diese mussten sie allerdings, gestört vom ersten Hahnenschrei auf jener Stelle fallen lassen, auf der sie sich in diesem Moment befanden.

Die Arena von Pula wurde eigentlich, auf den Fundamenten des älteren Amphitheaters aus der Zeit des Kaisers Augustus auf Anordnung des Kaisers Vespasianus in der zweiten Hälfte des ersten Jahrhunderts erbaut. Die Arena von Vespasianus war das Zeugnis seiner großen Liebe zu Antonia Cenida von Pula. Sie wurde in der Form der Ellipse, mit einer Breite von 132 Meter über die längere Achse, und 105 Meter über die kürzere Achse, in mehr als 32 Meter Höhe errichtet. Die Arena von Pula hinterließ höchst wahrscheinlich den ehrfurchtsvollsten Eindruck auf jeden, der nach Istrien kam, sowohl auf die slawischen Einwohner, als auch auf alle anderen, welche die Arena als ein Wunder betrachteten. Und genau so auch, erhielt die Arena ihren Volksnamen "Divić-grad", denn "Divić" bedeutet Wunder und "grad", heißt übersetzt, Stadt.

Es ist interessant, dass diese römischen Baumeister etwas vollbrachten, was den Feen aus der Legende nicht gelang: Auf vier Türmen befestigten sie Vorrichtungen, zum festbinden eines Leinwand-Daches, welches die Zuschauer vor der starken Sonne schützte.

 
Schatzkammer einer eindrucksvollen Geschichte
Willkommen in Kroatien! Das Land, dessen reiches Kulturerbe nicht nur in den vielen Museen, Galerien und Kirchen zu entdecken ist, nimmt heute mit seinen Denkmälern der höchsten Kategorie auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes einen beachtlichen Platz ein. Aber nicht nur das. In diesen zauberhaften mediterranen Orten verwandelt sich ein kleinerer Spaziergang zu einem Hinabsteigen in die tausendjährige rei-che und ruhmvolle Geschichte. Jeder Schritt bedeutet eine neue Erfahrung, sei es, dass Sie den verschlungenen weißen Steinsträßchen und Gassen bis zu den quirligen Häfen der Küstenstädte Istriens, des Kvarners und Dalmatiens folgen, oder die grünen Serpentinen Mittelkroatiens zu märchenhaften Burgen und Schlössern hinaufsteigen. Die Besonderheit, dass in diesem Raum vier Kulturkreise aufeinander treffen, der westliche und östliche, der mittel-europäische und südmediterrane Geist, macht Kroatien zu einem Land urbaner Kultur, dass mehr Städte zählt als irgend ein anderer Teil des Mittelmeerraums.


Interessieren Sie sich für die Antike, dann besuchen Sie die großartigen Denkmäler des römischen Pula, oder das größte erforschte Forum an der Ostseite der Adria in Zadar, sowie den herrlichen Diokletian-Palast in Split. Machen Sie einen Gang durch die Epochen, von der Vorromanik des St. Donat aus dem 9. Jh. in Zadar, bis in die Welt der Romanik der zauberhaften Denkmalsstadt Trogir und der Inseln Krk und Rab. Nach dem Kapitel der Gotik in Zagreb, Pazin oder beispielsweise in Ston auf der Halbinsel Pelješac, entdecken Sie die Renaissance in Osor auf Cres, in der Kathedrale von Šibenik, auf den Inseln Hvar und Korčula und letztendlich im einmaligen und einzigartigen Dubrovnik. Den barocken Glanz finden Sie in Varaždin, Bjelovar und Vukovar und das Erbe des 19. Jh. in Rijeka, Osijek und dem unvermeidlichen Zagreb.

 
 

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